19. März 2019

Bakterien – harte und bizarre Fakten

Vergleichen sie mal: Das Nackenfell vom braven Golden Retriever Bello oder der Bart von Klaus-Michael Schütz-Lemann.

Eine fast unglaubliche Frage vorweg: Ist es hygienisch, Hunde in MRT-Scanner zu legen, mit denen primär Menschen untersucht werden? Ja, legt eine Studie nahe: Bärtige Männer bergen ein höheres  Risiko für Kontamination als Hunde.

In der Hirslanden-Klinik St. Anna in Luzern und an zwei weiteren Spitälern, die keine MRI an Hunden durchführen, wurde nun eine Untersuchung zu diesem Thema durchgeführt. Zuständig war Andreas Gutzeit, Doktor der Klinik St. Anna. Ziel sei gewesen, der Kritik mit Fakten zu begegnen. Für die Studie wurden 30 Hunde von 16 verschiedenen Rassen in den Tomografen gelegt. Es wurden Hunde mit kurzen und langhaarigen Fellen ausgewählt. Kontrollgruppe waren 18 Männer mit Bart. Den Hunden wurden Fellproben am Nacken und Abstriche in der Schnauze entnommen. «Wir hätten auch Frauen mit langen Haaren nehmen können», so Gutzeit. Die Männer mussten Bartproben und Mundabstriche abgeben, die bakteriologisch untersucht wurden.

Das Ergebnis der Studie kommt zu überraschenden Ergebnissen, wie die Fachzeitschrift Ärztezeitung schreibt: «Die Forscher konnten in den Bärten signifikant mehr Keime nachweisen als im Nackenpelz der Tiere.»

 

Geld ist schmutzig

Fäkalbakterien, Salmonellen und Co., aber auch Erreger, die bei Kühen eine Euterentzündung auslösen, fanden Wissenschaftler des Essener Uni-Klinikums auf Fünf-Euro-Scheinen.

Geldautomat in JapanIn Japan gibt es Geldautomaten, die mit Heißluft durchströmt werden. So wird der Yen auf 200 Grad erhitzt und kann dann keimfrei an seinen neuen Besitzer ausgegeben werden. Weltweite Hygiene-Spitze sind die Japaner dennoch nicht: Ein internationaler Vergleich aus dem Jahr 2010 zur Sauberkeit von Geldscheinen hat ergeben, dass der australische Dollar der sauberste und der chinesische Yuan der dreckigste Schein der Welt ist.

New Yorker Forscher des Dirty Money Project untersuchten weltweit Geldscheine, um die darauf vorhandenen DNA-Spuren zu verfolgen. Eine Erkenntnis: Auf jedem Schein fanden sich etwa 3.000 unterschiedlichen Bakterien-Typen. Hunderte Bakterien werden übertragen, wenn ein Schein den Besitzer wechselt. Mit dem Alter der Geldscheine nimmt die Keimbelastung übrigens zu, weil die Baumwollfasern immer rauer werden. Deshalb werden sie in der EU innerhalb weniger Jahre aus dem Verkehr gezogen.

 

Ekelige Leckereien zum Knabbern bei Cava oder Bier !

kleine Knabbereien oft gereicht zu Wein und BierAuf Erdnüssen, Pistazien & Co., die in Schälchen in Bars und Restaurants angeboten werden, befinden sich Spuren von Urin von bis zu 27 verschiedenen Personen. 68 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen waschen sich nach dem Toilettengang nicht die Hände. Sind ihre Erdnüsse immer noch lecker ??

 

Bakterien werden von uns über 12 Meter weit geschleudert!!

Eine sehr banal klingende Maßnahme zum Schutz vor Erregern ist der sogenannte Sicherheitsabstand –

– z.B. im Gespräch mit einem möglicherweise ansteckenden Menschen. Mediziner empfehlen eine Distanz von zwei Metern (mehr würde auch den meisten Gesprächen abträglich sein). Doch Vorsicht! Viren und Bakterien können selbst diese Abstände leicht überwinden: Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) fanden nämlich unlängst heraus, dass Erreger beim Niesen bis zu 12 Meter oder sogar noch weiter weit fliegen. Die infektiösen Tröpfchen fliegen nicht einfach geradeaus. Wenn Sie husten oder niesen, sehen Sie die Tröpfchen, oder Sie fühlen sie, wenn jemand Sie anniest. Aber sie sehen die Wolke nicht, die unsichtbare Gasphase. Diese Gaswolke verlängere die Flugstrecke der Partikel, die in ihr schwebten. Die Teilchen sind also nicht komplett unabhängig voneinander. Ihr Zusammenspiel mit der Wolke mache den Unterschied und entscheide über die Flugbahn.

 

Mehrere Millionen Bakterienspezies

Bakterien bevölkern die Erde seit Jahrmilliarden und sind im Laufe der Evolution in verschiedensten ökologischen Nischen heimisch geworden. Mehrere Millionen unterschiedlicher Bakterienspezies gibt es, so schätzen die Experten. Nur rund 5000 von ihnen sind bekannt, rund 200 von ihnen machen krank.

 

Erfindungsreiche Bakterien

Bakterien sind erfindungsreiche Lebewesen. Setzt man Antibiotika gegen sie ein, finden die Mikroben oft einen Weg, sich dagegen zu schützen. Sie können ihren Stoffwechsel umstellen, Schutzmechanismen aktivieren und Resistenzgene austauschen. Dabei können sich die Resistenzgene über besondere Austauschmechanismen auch auf andere Mikrobenstämme verbreiten. Ist der Antibiotika-Einsatz wie in Kliniken hoch, genießen resistente Erreger einen Überlebensvorteil vor ihren Artgenossen und vermehren sich besonders gut. Im Eis der Antarktis haben Wissenschaftler Mikroben gefunden, die acht Millionen Jahre lang eingefroren waren. Als man die Bakterien auftaute, kehrten sie zurück ins Leben und begannen, sich zu vermehren.

 

Im Weltraum

Space-Shuttle ATLANTISEin Aufenthalt im All hat das für die Typhus-Erkrankung verantwortliche Bakterium (Bakterium Salmonella typhimurium) noch infektiöser gemacht als als sie vorher auf der Erde waren. Proben des Erregers dieser gefährlichen Darminfektion waren im September 2006 an Bord des Space Shuttle Atlantis ins All gestartet. Später zeigte sich, dass von den Weltraum-Mikroben eine viel geringere Menge tödlich für Mäuse war als von jenen Keimen, die zum Vergleich auf der Erde vermehrt worden waren.

 

Europas größtes Bakterien-Archiv

DMSZ in BraunschweigDas Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, hier arbeiten arbeiten zurzeit über 180 Wissenschaftler und technische Mitarbeiter,  ist eine wissenschaftliche Einrichtung in der Leibniz-Gemeinschaft, die als Sammlung mehr als 50.000 Mikroorganismen, 750 pflanzliche Zellkulturen, 600 Pflanzenviren, 700 Antisera gegen Pflanzenviren und 700 menschliche und tierische Zellkulturen bereithält. Im Jahr 2016 waren dort Informationen zu 53.978 Bakterien-Stämmen zu finden.

 

Magengeschwüre

1984 kratze der australische Forscher Neil Noakes Bakterien aus einer Aufzuchtschale für Mikroben, mixte diese in einen lauwarmen Rindsextrakt, in dem Bakterien im Labor gewöhnlich wachsen, füllte 200 Milliliter davon ab in einen Glaskolben und reichte diesen seinem Kollegen Barry Marshall. Der Gastroenterologe, damals gerade 32 Jahre alt, schluckte den Mix beherzt herunter. Drei Tage später wurde ihm übel und seine Mutter sagte ihm, er habe üblen Mundgeruch. Kurz darauf begann er sich zu übergeben. Er wartete aber noch einige Tage, bevor er das Antibiotikum zu schlucken begann, das die Bakterien in seinem Bauch wieder abtöten sollte. Eine Magenspiegelung brachte die Erklärung für seine Beschwerden und ihm fast 20 Jahre später den Nobelpreis für Medizin ein.   Um zu beweisen, dass Magengeschwüre durch eine Mikrobe ausgelöst werden, nahm der spätere Medizin-Nobelpreisträger Barry Marshall (im Bild) 1984 eine ordentliche Menge des Bakteriums Helicobacter pylori zu sich. Ihm wurde schlecht, aber er hatte recht. Um zu beweisen, dass Cholera nicht nur von Keimen ausgelöst werde, schluckte Max von Pettenkofer 1892 eine ordentliche Menge Cholera-Bakterien. Ihm wurde schlecht, aber recht hatte er nicht.

 

Unglaubliche Zahl

Die Hälfte aller Lebewesen auf der Erde sind laut Schätzungen Bakterien. Bekannt sind jedoch lediglich 0,01 Prozent der Mikrobenarten. Dies bedeutet, dass wir nur jede zehntausendste Mikrobe (Mikroben sind winzig kleine Lebewesen, die uns umgeben; die häufigsten Vertreter sind Bakterien, Viren und Pilze) kennen.

 

Kräftige Bakterien

Das für die Gonorrhoe verantwortliche Bakterium "Neisseria gonorrhoeae"Tripper (medizinisch: Gonorrhö) ist eine verbreitete Geschlechtskrankheit. Ursache sind Bakterien, die beim Sex übertragen werden. Diese Neisseria gonorrhoeae, der Erreger der Geschlechtskrankheit Gonorrhöe, ist das wohl stärkste Lebewesen der Welt. Die Mikrobe kann mit seinem fädigen Anhängsel eine Kraft aufbringen, die dem Hunderttausendfachen ihres Eigengewichts entspricht.

 

Widerstandsfähige Bakterien

Bakterium Deinococcus radioduransBakterien sind imstande, gegen beispielsweise Antibiotika resistent zu werden, dennoch sind nicht alle Bakterien schädlich – sie sind nämlich auch hilfreich; beispielsweise bei der Verdauung. Bakterien sind zudem sehr widerstandsfähig – die Spezies Deinococcus radiodurans überlebt nämlich das 10.000-Fache einer für den Menschen tödlichen Dosis an Radioaktivität.

 

Bakterien – schnelle Läufer

Bakterium Escherichia coliEin Forscherteam aus den USA hat es bereits geschafft, E.coli-Bakterien zu programmieren, wodurch sie wie ein Computer agieren und rechnen können. Übrigens sind E.coli-Bakterien ziemlich schnell – pro Sekunde legen sie das 25-Fache ihrer Körperlänge zurück.

 

Bakterien fressen Plasikflaschen

Im Fachmagazin Science berichteten Forscher über den Fund einer Mikrobe, die einen Kunststoff tatsächlich angreift und ihn fast völlig zersetzt. Das Bakterium Ideonella sakaiensis ist in der Lage, innerhalb von sechs Wochen eine PET-Folie vollständig abzubauen. Der Prozess ist so effizient, dass die Bakterie ihren gesamten Nahrungsbedarf und die notwendige Energie ausschließlich aus PET decken kann.

Dazu schreibt das russische Fachblatt PICABU: In Boden- und Wasserproben, die Wissenschaftler des Kyoto Technological Institute (Japan) unter der Leitung von Kohei Oda in der Anlage zur Verarbeitung von Plastikflaschen und Einweggeräten gesammelt hatten, wurde das bislang unbekannte Bakterium “Ideonella sakaiensis” entdeckt. Mikroorganismen waren so gefräßig, dass sie sich gerne mit Plastik ernährten und ihn in ökologisch unbedenkliche Bestandteile zerlegten. Es wird geschätzt, dass Bakterien einen Plastikbeutel innerhalb von 6 Wochen bei einer Temperatur von 30 Grad verdauen können. Die Existenz dieser Bakterien ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie schnell die Evolution stattfindet. Weil die Fähigkeit, Kunststoff zu zersetzen, in Bakterien aufgetaucht ist, erfand der Mann diesen Kunststoff nicht früher. Und dies geschah nur in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Umweltschützer glauben, dass die Natur auf diese barbarische menschliche Tätigkeit in Bezug auf die Umweltverschmutzung auf diese Weise unverzüglich reagiert hat.

 

Einfach ekelig

Auf Erdnüssen, Pistazien & Co., die in Schälchen in Bars angeboten werden, befinden sich Spuren von Urin von bis zu 27 verschiedenen Personen. 68 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen waschen sich nach dem Toilettengang nicht die Hände.

 

Schmutziges Geld

Fäkalbakterien, Salmonellen und Co., aber auch Erreger, die bei Kühen eine Euterentzündung auslösen, fanden Wissenschaftler des Essener Uni-Klinikums auf Fünf-Euro-Scheinen.

 

Keimfreie Scheine

In Japan gibt es Geldautomaten, die mit Heißluft durchströmt werden. So wird der Yen auf 200 Grad erhitzt und kann dann keimfrei an seinen neuen Besitzer ausgegeben werden. Weltweite Hygiene-Spitze sind die Japaner dennoch nicht: Ein internationaler Vergleich aus dem Jahr 2010 zur Sauberkeit von Geldscheinen hat ergeben, dass der australische Dollar der sauberste und der chinesische Yuan der dreckigste Schein der Welt ist.

 

Handschuhe anziehen, aber …..!

Der Verkäufer beim Metzger oder Bäcker trägt Einmal-Handschuhe. Das ist eine gute Sache, solange er sie auszieht, wenn er kassiert. Besser ist es, wenn ein Mitarbeiter nur die Lebensmittel anfasst und ein anderer nur an der Kasse steht. Eine technische Lösung wie ein Kassenautomat verhindert komplett, dass Keime zwischen Geld und Ware den Wirt wechseln. Das Handschuh-Tragen birgt leider größere Gefahren als man vermutet.

Die Handschuhe werden leider viel zu selten gewechselt. Nur, weil der Verkäufer oder die Verkäuferin Handschuhe trägt, dürfen Sie nicht automatisch von Hygiene oder Sorgfalt ausgehen. “Handschuhe verleiten zur Nachlässigkeit und werden oft zu selten gewechselt”, warnt Steiner. So würden die Handschuhe, die eigentlich für Hygiene sorgen sollen, eher gesundheitliche Gefahren bergen, da Keime an ihnen haften. Kurz: Der Handschuh ist kein Garant für Keimfreiheit.

Der hygienische Nutzen eines Handschuhes ist sogar minimal, sagt Anna Maria Schweiger, Arbeitsmedizinerin bei der BGN, der Berufsgenossenschaft Nahrung Gaststätten gegenüber Deutschlandfunk: “Grundsätzlich, die Handschuhe sind im Prinzip nur – wenn sie frisch aus der Packung genommen werden – die ersten fünf bis zehn Minuten von Vorteil von der Keimbelastung her gegenüber einer gewaschenen Hand.” Dagegen spüre man Schmutz auf der bloßen Haut deutlich schneller und putze und wasche sich entsprechend häufiger die Hände ab.

 

Und wie steht der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V. dazu?

Hier die Antwort:

Bundesweite Untersuchung bestätigt: Kein Hygienevorteil durch Handschuhe beim Backwarenverkauf

Berlin, 12.12.2017 – Eine bundesweite Untersuchung in Handwerksbäckereien hat ergeben, dass die Benutzung von Handschuhen beim Verkauf von Backwaren keinen hygienischen Vorteil bringt. Dies liegt vor allem daran, dass Bargeld in Deutschland weitaus weniger mit Keimen belastet ist als bisher angenommen. Für die Untersuchung hat die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) bundesweit Handwerksbäckereien untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung hat die BGN am vergangenen Freitag bei einer Vortragsveranstaltung veröffentlicht. 

Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, erklärt das eindeutige Ergebnis: „Die Untersuchung hat ergeben, dass die Oberfläche von Backwaren kaum mit Keimen besiedelt ist. Deshalb macht es keinen wesentlichen Unterschied, ob das Verkaufspersonal Handschuhe benutzt oder nicht. Regelmäßiges Händewaschen ist genauso gut geeignet, führt jedoch zu deutlich weniger Hauterkrankungen als das Tragen von wasserundurchlässigen Handschuhen.“

Konkret heißt dies: Die Oberfläche von Backwaren aus Bäckereien, die Handschuhe verwenden, liegt durchschnittlich bei 15,1 Bakterien/cm2. Wird auf Handschuhe verzichtet, beträgt der Wert 14,8 Bakterien/cm2. Dr. Roland Sohmen von der BGN, der die Untersuchung geleitet hat, erläutert diese Ergebnisse: „Beide Werte liegen im unbedenklichen Bereich. Das Tragen von Handschuhen bringt keinen Vorteil für die Hygiene, sondern kann vielmehr der Gesundheit des Personals schaden und die Umwelt unnötig belasten. Brötchen aus einer Handwerksbäckerei sind in Ableitung der Ergebnisse aus hygienischer Sicht für die Kunden sicher.“

Die Untersuchung hat zudem ergeben, dass auch Münzen und Scheine bis 10 Euro kaum mit Keimen besiedelt sind. Die Werte liegen im Schnitt bei unter 20 Keimen/cm2. Nur der 5-€-Schein ist im Durchschnitt etwas höher belastet, 5 Prozent wiesen Werte über 200 Keimen/cm2 auf. Dr. Sohmen stellt klar: „Auch der höhere Wert auf dem 5-€-Schein bietet mit Blick auf Kontaminationsraten von Oberflächen der „Umwelt“, keinen Anlass zur Sorge. Die Lebensmittelsicherheit ist nicht in Gefahr.“

In Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks und der BGN haben 44 Handwerksbäckereien Proben direkt aus dem täglichen Verkaufsgeschehen genommen, um die tatsächlich auftretende Keimbelastung auf Backwaren und auf Bargeld zu untersuchen. Anlass der Untersuchung war die auffällig hohe Fallzahl an Hauterkrankungen unter dem Verkaufspersonal im Bäckerhandwerk. Die Untersuchung wird im kommenden Jahr in Filialen von Großbäckereien fortgesetzt.

 

 

Zu guter Letzt:

Womit haben wir große Probleme?

Gegen die drei Krankheitserreger mit den meisten Todesopfern weltweit

– HI-Viren, Malaria-Parasiten und Tuberkulose-Bakterien –

gibt es keine wirksamen Impfstoffe. Auch gegen viele virale Infektionen gibt es noch keine Behandlungsmöglichkeiten. Resistenzen, die Bakterien entwickeln, beschränken zunehmend die Wirkung von Antibiotika.

 

—-> Weiter geht es mit dem Thema Bakterien am Flughafen und im Flugzeug

 

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