26. Februar 2020
News-Ticker

Killerpflanzen

Die unglaublichen Tricks fleischfressender Killer-Pflanzen. Mäuse und Schnecken werden gefressen. Sie sind keine Vegetarier, sondern Tiere fressende Pflanzen, hier dargestellt und gezeigt auch anhand vieler sehr interessanter Videos.

 

Allen Freunden dieser interessanten Killerpflanzen kann ich das Buch “Fleischfressende Pflanzen” nur empfehlen. Venusfliegenfallen, Kobralilie, Sonnentau und andere, offenbaren eine erstaunliche Welt von Farben und Bewegungen, der sich kein Betrachter entziehen kann. Ob schöne Anfänger-Karnivoren oder anspruchsvolle Raritäten, erprobte Expertentipps helfen Ihnen Fleischfressende Pflanzen erfolgreich zu pflegen. Fleischfressende Pflanzen kennen lernen, raffinierte Anlockung – tödliche Fallen – Dünger aus der Luft Kulturstandorte gestalten Fensterbank – Florarium – Moorbeet Einfach & erfolgreich pflegen Gießen – Düngen – Vermehren, Fallensteller im Porträt, Fangtechniken – wichtige Arten – Raritäten, Extra mit Profi-Tipps und vieles mehr.

 

 

Allgemeine Bemerkungen und Erklärungen

Diese Carnivoren (Fleischfresser) fangen mittels umgewandelter Blätter meist Einzeller, Gliedertiere aber auch größere Beutetiere bisWurm in der Falle hin zu Schnecken und  Fröschen, verdauen diese und verbessern so ihre Versorgung mit Mineralstoffen – vor allem Stickstoff – an extremen Standorten wie Mooren oder blanken Felsen. Kannenpflanze, NepenthesDie Bildung von Fallen ist für eine Pflanze sehr aufwendig, da Fangblätter sehr viel schlechter zur Photosynthese geeignet sind als normale Laubblätter. Karnivore Pflanzen wachsen daher in der Regel recht langsam. An nährstoffreichen Standorten, an denen auch viele andere Pflanzenarten zu gedeihen vermögen, werden sie durch das schnellere Wachstum der Konkurrenten oftmals verdrängt. Sie sind daher nur dort konkurrenzfähig, wo andere Pflanzen durch Mangel an Nährstoffen nicht oder kaum wachsen können. Solche nährstoffarmen Standorte sind etwa Moore, tropische Regenwälder, tropische Tafelberge, Sand oder Felsen. Man unterscheidet bei fleischfressenden Pflanzen fünf verschiedene Fallentypen. Je nach ihrer Fähigkeit zur aktiven Bewegung im Zusammenhang mit dem Fangen oder dem Verdauen der Beute lassen sich die Arten auch zusätzlich noch als aktiv oder passiv charakterisieren.

 

Wir kennen 6 Typen von Fallen

 

  1. Klebefallen 

      1. Sonnentau (Drosera)
      2. Gemeines Fettkraut (Pinguicula vulgaris)
      3. Regenbogenpflanzen (Byblis)
      4. Taublatt (Drosophyllum lusitanicum)
      5. Schusspflanze (Stylidium)
      6. Hakenblatt (Triphyophyllum peltatum)
  2. Klappfallen

      1. Venusfliegenfalle
      2. Wasserfalle
  3. Saugfallen

  4. Fallgrubenfallen

      1. Kannenpflanzen (Nepenthes)
      2. Schlauchpflanzen (Sarracenia)
      3. Zwergkrug (Cephalotus)
      4. Sumpfkrug (Heliampliora)
      5. Kobralilie (Darlingtonia)
      6. Brocchinia reducta
  5. Reusenfallen

  6. Wanzenfallen

 

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