27. Mai 2019

Roggenbrot mit Magerquark

Zutaten

  • 250 g Roggenmehl
  • 350 g Roggenmehlmischung, z.B. von IKEA
  • 75 g frische Hefe
  • 250 g Rettich, rot
  • 250 g Magerquark
  • 350 ml Wasser
  • 1 EL Rohrzucker
  • 1TL Salz
  • 2 EL Milch
  • 2 Eigelb
  • etwas Pfeffer
  • 50 g Sonnenblumenkerne

 

Zubereitung

Die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, den Rettich klein schneiden und im sogenannten Kräutermixer zu eineRoggenbrotm lockeren Brei zerkleinern. Den Magerquark mit zwei Esslöffeln Milch verflüssigen und nun alle anderen Zutaten, außer den Eigelben, in einer Rührschüssel mit einem Mixer mit Rührstäben zu einem Teig verrühren. Die Rührzeit sollte mindestens fünf Minuten betragen. Bei Bedarf etwa lauwarmes Wasser oder Mehl hinzugeben, alles in Abhängigkeit der Teigkonsistenz. Mit einem feuchten Küchentuch oder nassem Küchenrollenpapier bedeckt, eine halbe Stunde ruhen lassen. Einen Tontopf mit Deckel, Durchmesser bei mir 25 cm, Höhe 8 cm, mit Backpapier ausschlagen und den Teig einfüllen. So lange gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat. Dies können durchaus mal gute drei Stunden sein. Auch hier, wie eben beschrieben, mit einem Tuch bedecken. Den gefüllten Topf mit Deckel in einen auf 220 Grad Umluft vorgeheizten Backofen auf mittlere Schiene stellen und nach 15 Minuten die Oberfläche des Brotteiges mit dem Eigelb bestreichen, die Hitze reduzieren auf 160 Grad und etwa 40 Minute ohne Deckel weiter backen. Das Brot ist fertig, wenn es beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann ohne Probleme das Brot wieder zurückgelegt und ein paar Minuten weitergebacken werden. Das Brot bleibt auch angeschnitten im Tontopf mit Deckel mehrere Tage frisch. Tipp: Die Hälfte des Brotes wird von mir immer in einem Zipp-Beutel eingefroren.

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